Das autonome oder auch vegetative Nervensystem


Das menschliche Nervensystem wird in zwei große Bereiche unterteilt:
Der eine Teil des Systems ist für die bewusst beeinflussbaren Nervenvorgänge zuständig, das andere so genannte „autonome“ System steuert unbewusst ablaufende Vorgänge. Lebenswichtige Funktionen wie die Kontrolle des Herzschlages, des Blutdruckes, die Verdauung, die Regulierung der Stoffwechselrate, die Schweißabsonderung oder die Aktivitäten des Immunsystems werden hier gesteuert.

Man untergliedert das autonome Nervensystem in seiner Funktion nach zwei Gesichtspunkten: dem sympathischen und parasympathischen Nervensystem.

Beide Funktionen spielen bei der Regulierung der unbewussten Körperaktivitäten eine wichtige Rolle.
Der eine Teil, der Sympathikus  ist für die Kontrolle bestimmter Bereiche des Körpers zuständig und regt deren Arbeit an. Der andere Teil, der Parasympathikus ist jeweils sein Gegenspieler und dämpft die Arbeit. Der Sympathikus beschleunigt den Herzschlag während der Parasympathikus ihn verringert. Auf diese Weise wird der Herzschlag - wie andere Organfunktionen auch - durch das autonome Nervensystem und die beiden gegensätzlich wirkenden Funktionen reguliert.

Sympatikus

parasympathikustyp


Wie kommt Ihr Stoffwechsel ins Gleichgewicht?

Die Praxis hat gezeigt, dass bei den meisten Menschen eine der beiden Funktionen stärker in Erscheinung tritt als die Andere. Dies führt zu einem Ungleichgewicht und hat oft direkte Auswirkungen auf Ihre Gesundheit oder Ihr Gewicht, weil Sie das Falsche essen. Die Erfassung Ihres Ernährungstypen hat das Ziel dies zu erkennen. Darauf basieren dann unsere Ernährungsempfehlungen.

Im autonomen Nervensystem unterscheiden wir drei verschiedene Stoffwechseltypen:
den Sympathikustyp, den Parasympathikustyp und den balancierten Typ.

Welche Rolle spielt der Stoffwechseltyp bei der Entstehung von Übergewicht?

Übergewicht ist eins von vielen Anzeichen dafür, dass Sie sich lange falsch ernährt haben und die Regulationen des Stoffwechsels gestört sind.
Nährstoffe werden vom Körper nicht mehr richtig verwertet und in Energie umgewandelt sondern eingelagert. Es geht also in erster Linie darum festzustellen, was können bzw. sollten Sie essen, denn wenn Sie sich ernähren, wie es Ihr Körper von Natur aus braucht, wird es Ihnen leicht fallen ohne Hungern Ihr Idealgewicht zu erreichen und zu halten.

Das Drüsensystem

Für alle Übergewichtigen ist es unserer Ansicht nach unbedingt erforderlich, auch den individuellen Drüsentyp zu kennen.
Die hier vertretene Auffassung geht davon aus, dass es vier verschiedene Drüsentypen gibt, die namentlich den Hormondrüsen zugeordnet sind. Die Bestimmung der Drüsentypen soll danach den Einblick in die hormonell gesteuerten Wachstumsvorgänge im menschlichen Körper ermöglichen die wiederum u.a. für die unterschiedliche Fettverteilung im Körper und für bestimmte Vorlieben auf Nahrungsmittel zuständig ist.


Ernährungstyp und Drüsentyp - beide sind wichtig

Basis unserer Arbeit ist die Erkenntnis, dass das Gewicht steigen kann, wenn Sie sich nicht so ernähren, wie es den Bedürfnissen Ihres Ernährungstyps entspricht. Z.B. zunehmen, wenn Sie sich einseitig ernähren oder zu viele stärkereiche Kohlenhydrate oder Zucker essen, oder aber auch zu wenig Eiweiß zu sich nehmen.

Der Drüsentyp nimmt dagegen zu, so die Erkenntnis der Methode, wenn er über längere Zeit zu viel von den Nahrungsmitteln zu sich nimmt, durch die er die Hauptdrüsen anregt.


Betrachten Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten Lachsmahlzeit

Wenn Sie sich Ihre Ernährungsgewohnheiten der letzten Jahre und Jahrzehnte betrachten, können Sie oft selbst am besten entscheiden warum Sie zugenommen haben.

Wahrscheinlich haben Sie sich auf eine Art ernährt, die nicht zu Ihrem Ernährungstyp passt? Oder haben Sie sich auf eine Art ernährt, die mit der Zeit zu einer Erschöpfung Ihrer Hauptdrüse geführt hat?

Egal, wie Ihre Antwort ausfällt, die gute Nachricht ist: Wir können die bisherigen Ernährungsfehler für Ihre Zukunft gezielt mit unserer Ernährungsempfehlung angehen.


Die Wirkung von Nahrungsmitteln auf die Ernährungstypen

Das Ziel der typgerechten Ernährung können wir also folgendermaßen zusammenfassen:

Dem Körper werden alle Rohstoffe zur Verfügung gestellt, um die Gesundheit und Vitalität zu verbessern. Das autonome Nervensystem, das Verbrennungs- und das Drüsensystem werden immer mehr ins Gleichgewicht gebracht und die Effizienz in allen Zellen, Organen, Drüsen und Körpersystemen wird verbessert.


Das Verbrennungssystem

Auch das Verbrennungssystem kann einen starken Einfluss ausüben und den Ernährungstyp bestimmen.
Ideal ist es, wenn die Verbrennungsrate weder zu schnell noch zu langsam ist. Wie im Autonomen Nervensystem wird auch im Verbrennungssystem die genetisch vorbestimmte Rate direkt durch die Ernährung und durch einzelne Nährstoffe beeinflusst. Auch beim Verbrennungssystem unterscheidet unser Ansatz drei grundlegende Ernährungstypen:
Den Betatyp, den Glykotyp und den Balancierten Typ. Beim Verbrennungssystem geht es um die Energieerzeugung in der Zelle.
Der sogenannte Betatyp hat eher eine niedrige Energielage; der Glycotyp hat über den Tag verteilt mehr Energiespitzen und kurze Zeit darauf erhebliche Energieeinbrüche.

Wir stellen Ihre Ernährung so zusammen, um die Energie beim Betatyp insgesamt zu steigern. Beim Glycotyp ist das Ziel eine Auswahl und Zusammenstellung der Nahrungsmittel für ein gleichmäßig hohes Energieniveau.
Quintessenz daraus ist: Die Geschwindigkeit der Energieerzeugung wird durch die Ernährung unmittelbar beeinflusst und sollte im Gleichgewicht

Sie werden es fühlen, spüren und sehen.

Rufen Sie uns an und lassen Sie uns Ihren individuellen Ernährungstyp feststellen.

 

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